Die Abenteuer von Saril und Adana
"Gerne." erwiderte Saril l?chelnd.
Sie beschloss, ihm nicht zu sagen, dass es ihr ?hnlich ging, wie vor zw?lf Stunden und sie gerade deshalb Harana geschickt hatte, um eine neue Transfusion zu besorgen. Ihre roten Blutk?rperchen schwanden noch immer schneller, als ihr K?rper neue nachproduzieren konnte. Sie wusste, dass sie nach dieser hier noch mindestens zwei weitere Konzentrate brauchen w?rde.
"Hast du gut geschlafen?" fragte sie Adana.
Sie beschloss, ihm nicht zu sagen, dass es ihr ?hnlich ging, wie vor zw?lf Stunden und sie gerade deshalb Harana geschickt hatte, um eine neue Transfusion zu besorgen. Ihre roten Blutk?rperchen schwanden noch immer schneller, als ihr K?rper neue nachproduzieren konnte. Sie wusste, dass sie nach dieser hier noch mindestens zwei weitere Konzentrate brauchen w?rde.
"Hast du gut geschlafen?" fragte sie Adana.
"Doch, ganz gut," antwortete er l?chelnd. "Neben Dir kann ich eigentlich nur gut schlafen," f?gte er zwinkernd an.
Er war mittlerweile aufgestanden und ging zum Tisch, um zwei Tassen mit dem herrlich duftenden Tee zu f?llen.
"So, bitte sch?n," sagte er und reichte Saril eine der Tassen und setzte sich wieder neben sie aufs Sofa.
Er war mittlerweile aufgestanden und ging zum Tisch, um zwei Tassen mit dem herrlich duftenden Tee zu f?llen.
"So, bitte sch?n," sagte er und reichte Saril eine der Tassen und setzte sich wieder neben sie aufs Sofa.
"Hmmm, wonniglich..." meinte Saril und sog mit geschlossenen Augen tief den Duft des frischen Tees ein.
"Ich habe keine Ahnung, wann ich das letzte Mal richtigen Schwarztee hatte. So gut wie der Replikator inzwischen ist, es ist doch nicht das Gleiche."
Sie pustete gerade vorsichtig in ihre Tasse, als Harana zur?ck kam und gleich damit begann, ihr die Transfusion anzulegen.
"Gleich zwei Lebenselixiere auf einmal? Harana, du verw?hnst mich!" feixte Saril grinsend.
"Ich habe keine Ahnung, wann ich das letzte Mal richtigen Schwarztee hatte. So gut wie der Replikator inzwischen ist, es ist doch nicht das Gleiche."
Sie pustete gerade vorsichtig in ihre Tasse, als Harana zur?ck kam und gleich damit begann, ihr die Transfusion anzulegen.
"Gleich zwei Lebenselixiere auf einmal? Harana, du verw?hnst mich!" feixte Saril grinsend.
"'Ja' zu deiner ersten Frage, 'nein' zu deiner zweiten: Ich w?rde schon gern auf dem Sofa fr?hst?cken und ich mag damit warten, bis die Infusion fertig ist. Solange halte ich mich einfach an der Teetasse fest..."
Saril grinste verschmitzt.
"Sagt mal, haben unsere Freunde die ganzen zw?lf Stunden kategorisch geschwiegen oder verschweigt ihr zwei mir etwas?" fragte sie dann, w?hrend sie von einem zum anderen schaute.
Saril grinste verschmitzt.
"Sagt mal, haben unsere Freunde die ganzen zw?lf Stunden kategorisch geschwiegen oder verschweigt ihr zwei mir etwas?" fragte sie dann, w?hrend sie von einem zum anderen schaute.
"Also, ich w?sste keinen Grund, warum wir Dir etwas verschweigen sollten," meinte Adana.
"Aber Deine Frage ist durchaus berechtigt, eigentlich h?tte man damit rechnen k?nnen, da? die ganz aufgel?st nachfragen w?rden, wann denn endlich mit den Behandlungen weiter gemacht wird," f?gte er an.
"Stimmt, das ist schon merkw?rdig," meinte auch Harana.
Adana stand derweil auf und r?ckte den Tisch zum Sofa.
Pl?tzlich meldete die Komstation einen eingehenden Ruf. Sofort war Adana dran und ?ffnete den Kanal.
"Wann geht denn nun endlich die Behandlung weiter?" wehte Adana die erboste Anfrage Barkers um die Ohren.
"Wenn die weiteren Medikamente entsprechend hergestellt sind, solange werden sie sich gedulden m?ssen. Es kann aber nun nicht mehr lange dauern, geben sie uns noch zwei Stunden," sagte Adana und beendete die Verbindung.
"Aber Deine Frage ist durchaus berechtigt, eigentlich h?tte man damit rechnen k?nnen, da? die ganz aufgel?st nachfragen w?rden, wann denn endlich mit den Behandlungen weiter gemacht wird," f?gte er an.
"Stimmt, das ist schon merkw?rdig," meinte auch Harana.
Adana stand derweil auf und r?ckte den Tisch zum Sofa.
Pl?tzlich meldete die Komstation einen eingehenden Ruf. Sofort war Adana dran und ?ffnete den Kanal.
"Wann geht denn nun endlich die Behandlung weiter?" wehte Adana die erboste Anfrage Barkers um die Ohren.
"Wenn die weiteren Medikamente entsprechend hergestellt sind, solange werden sie sich gedulden m?ssen. Es kann aber nun nicht mehr lange dauern, geben sie uns noch zwei Stunden," sagte Adana und beendete die Verbindung.
"Das beantwortete meine Frage. Und die zwei Stunden hast du beantragt, damit wir in Ruhe fr?hst?cken und uns frisch machen k?nnen?" fragte Saril schmunzelnd nach.
Harana zog ihr derweil die Nadel aus dem Arm und verpflasterte ihn.
"Danke." Saril sah l?chelnd zu der ?rztin auf und der Rest der Unterhaltung kam v?llig ohne Worte aus. Harana wusste, dass sie ihr nicht nur f?r die Infusion dankte, sondern auch daf?r, dass Adana nicht erfahren w?rde, wie schlecht es ihr wirklich gegangen war. Er hatte sich wahrhaft genug Sorgen gemacht.
"Gerne." antwortete Harana nur und l?chelte zur?ck.
Harana zog ihr derweil die Nadel aus dem Arm und verpflasterte ihn.
"Danke." Saril sah l?chelnd zu der ?rztin auf und der Rest der Unterhaltung kam v?llig ohne Worte aus. Harana wusste, dass sie ihr nicht nur f?r die Infusion dankte, sondern auch daf?r, dass Adana nicht erfahren w?rde, wie schlecht es ihr wirklich gegangen war. Er hatte sich wahrhaft genug Sorgen gemacht.
"Gerne." antwortete Harana nur und l?chelte zur?ck.
"Was f?r ein Gl?ck!" meinte Saril und langte kr?ftig zu.
Nachdem sie ihr Fr?hst?ck beendet und die letzte Tasse Tee getrunken hatte, entschuldigte sie sich kurz, um unter die Dusche zu springen und sich umzuziehen.
Mit zwei Koffern kam sie zur?ck ins Cockpit.
"Harana, machen wir uns wieder an die Arbeit?"
Nachdem sie ihr Fr?hst?ck beendet und die letzte Tasse Tee getrunken hatte, entschuldigte sie sich kurz, um unter die Dusche zu springen und sich umzuziehen.
Mit zwei Koffern kam sie zur?ck ins Cockpit.
"Harana, machen wir uns wieder an die Arbeit?"
Saril erwiderte seinen Kuss und meinte dann: "Adana, es w?re besser, wenn du hier bleiben w?rdest, solange die Maschinen laufen. Sicherheitshalber. Wir zwei passen schon auf uns auf."
Der Anf?hrer der Gegenseite stand bereits drau?en, als sie aus dem Schiff traten.
"Kommen Sie. Wir haben bereits die Basis erreicht. Sie werden zuerst die Leute hier versorgen, danach bringen wir Sie an einen sicheren Ort, an dem Sie in Ruhe mehr von diesem Gegenmittel produzieren k?nnen."
Der Anf?hrer der Gegenseite stand bereits drau?en, als sie aus dem Schiff traten.
"Kommen Sie. Wir haben bereits die Basis erreicht. Sie werden zuerst die Leute hier versorgen, danach bringen wir Sie an einen sicheren Ort, an dem Sie in Ruhe mehr von diesem Gegenmittel produzieren k?nnen."
'Ja, es w?rde wirklich besser sein, an Bord zu bleiben, solange die Maschinen laufen'
dachte Adana, w?hrend er den Frauen nachsah, bis sich das Schott wieder schlo?.
Noch immer sp?rte er ihre zarten Lippen, was f?r einen besonderen Glanz in seinen Augen sorgte.
Er hatte ein mulmiges Gef?hl, doch er wusste auch, da? er siech auf die beiden verlassen konnte und jede der anderen im Notfall entsprechend zu Seite stand. Diese Erkenntnis beruhigte ihn, allerdings nicht endg?ltig.
Er seufzte tief und begab sich dann wieder ins Cockpit und machte es sich vor der Konsole bequem. Von dort beobachtete er, wie Saril und Harana Barker folgten...
dachte Adana, w?hrend er den Frauen nachsah, bis sich das Schott wieder schlo?.
Noch immer sp?rte er ihre zarten Lippen, was f?r einen besonderen Glanz in seinen Augen sorgte.
Er hatte ein mulmiges Gef?hl, doch er wusste auch, da? er siech auf die beiden verlassen konnte und jede der anderen im Notfall entsprechend zu Seite stand. Diese Erkenntnis beruhigte ihn, allerdings nicht endg?ltig.
Er seufzte tief und begab sich dann wieder ins Cockpit und machte es sich vor der Konsole bequem. Von dort beobachtete er, wie Saril und Harana Barker folgten...
Bevor sie den Hangar verlie?en, warf Saril noch einen Blick zur Renegade zur?ck und l?chelte. Obwohl sie nicht durch die von au?en get?nten Scheiben sehen konnte, war sie sich sicher, dass Adana sie beobachtete.
Sie gingen durch endlose G?nge, passierten einige Schleusen und kamen schlie?lich in eine gro?e Halle. Als sie realisierte, was sich dort befand, w?re Saril beinahe erschrocken zur?ckgewichen.
Dicht gedr?ngt standen die Feldbetten. Humanoide aller Arten, doch vor allem Menschen. Und sie alle waren schrecklich anzusehen.
Im hinteren Teil wurde gerade ein menschengro?er schwarzer Sack weggetragen.
Ihr F?hrer nickte in diese Richtung.
"Da sind die, die schon fast tot sind. Es geht irrsinnig schnell. Entscheiden Sie, wen zu retten am sinnvollsten ist. Je mehr das hier ?berleben k?nnen, desto besser."
Saril wusste, dass er Recht hatte. Trotzdem widerstrebte es ihr, Menschen dem sicheren Tod zu ?berlassen.
"Ich werde sie mir ansehen. Schicken Sie mir daf?r noch mindestens zwei ?rzte, die helfen k?nnen, das Gegenmittel zu injizieren.
?rzte, die es nicht selbst beiseite schaffen. Wir k?nnen nicht noch zus?tzlich ein Auge auf sie haben."
Harana und Saril gingen nebeneinander die Reihen entlang und scannten die Patienten, die wirklich der Erkrankungsdauer entsprechend gelagert worden waren. An einer Reihe blieb Saril stehen.
"Harana, bitte k?mmere dich schon mal um die hier und arbeite dich in Richtung des vorderen Eingangs vor. Ab hier sieht es grenzwertig aus."
Ein ?lterer Mann sah die Wissenschaftlerin aus gro?en Augen angsterf?llt an, als sie begann, die einzelnen Patienten zu scannen.
Sie gingen durch endlose G?nge, passierten einige Schleusen und kamen schlie?lich in eine gro?e Halle. Als sie realisierte, was sich dort befand, w?re Saril beinahe erschrocken zur?ckgewichen.
Dicht gedr?ngt standen die Feldbetten. Humanoide aller Arten, doch vor allem Menschen. Und sie alle waren schrecklich anzusehen.
Im hinteren Teil wurde gerade ein menschengro?er schwarzer Sack weggetragen.
Ihr F?hrer nickte in diese Richtung.
"Da sind die, die schon fast tot sind. Es geht irrsinnig schnell. Entscheiden Sie, wen zu retten am sinnvollsten ist. Je mehr das hier ?berleben k?nnen, desto besser."
Saril wusste, dass er Recht hatte. Trotzdem widerstrebte es ihr, Menschen dem sicheren Tod zu ?berlassen.
"Ich werde sie mir ansehen. Schicken Sie mir daf?r noch mindestens zwei ?rzte, die helfen k?nnen, das Gegenmittel zu injizieren.
?rzte, die es nicht selbst beiseite schaffen. Wir k?nnen nicht noch zus?tzlich ein Auge auf sie haben."
Harana und Saril gingen nebeneinander die Reihen entlang und scannten die Patienten, die wirklich der Erkrankungsdauer entsprechend gelagert worden waren. An einer Reihe blieb Saril stehen.
"Harana, bitte k?mmere dich schon mal um die hier und arbeite dich in Richtung des vorderen Eingangs vor. Ab hier sieht es grenzwertig aus."
Ein ?lterer Mann sah die Wissenschaftlerin aus gro?en Augen angsterf?llt an, als sie begann, die einzelnen Patienten zu scannen.
Der Anf?hrer ging zu einem Kom-Panel und forderte die zus?tzlichen ?rzte an. 'Nat?rlich w?re es ein leichtes, etwas von dem Gegenmittel beiseite zu schaffen,' dachte er sich. Doch ihm war auch klar, da? der Deal sofort geplatzt w?re, wenn diese Wissenschaftlerin oder einer ihrer Begleiter das mit bek?me...
Harana f?hlte sich augenblicklich in die Besatzungszeit zur?ckversetzt. Sie hatte M?he, die Patienten zu sichten. Immer wieder verwandelten sich ihre Gesichter in Bajoranische.
Doch wie damals, f?hrte sie die Behandlungen professionell durch.
Adana hatte sich einen Cappuccino geholt und wieder vor den Konsolen Platz genommen. Die Ger?te im Labor liefen ordnungsgem??, auch sonst war es relativ ruhig. In Gedanken war er bei Saril. Wenn er nur etwas tun k?nnte, um ihr zu helfen. Was mochte gerade in Saril selbst vorgehen?
Er ?berpr?fte nebenbei die ?usseren Sensoren, als ein Signal seine Aufmerksamkeit forderte. Er ?berpr?fte umgehend die Ausgaben auf dem Display.
'Ach, als ob ich nicht damit gerechnet h?tte,' dachte er. Jemand von Au?en versuchte Zugriff auf die Datenbank der Renegade zu erhalten.
'So nicht mein Freund,' dachte Adana und sendete dem Eindringling eine Energiekaskade, so da? dessen Ger?te ihm erst einmal durchbrennen mussten.
Als das erledigt war, lehnte er sich entspannt zur?ck und genoss seinen Cappoccino...
Harana f?hlte sich augenblicklich in die Besatzungszeit zur?ckversetzt. Sie hatte M?he, die Patienten zu sichten. Immer wieder verwandelten sich ihre Gesichter in Bajoranische.
Doch wie damals, f?hrte sie die Behandlungen professionell durch.
Adana hatte sich einen Cappuccino geholt und wieder vor den Konsolen Platz genommen. Die Ger?te im Labor liefen ordnungsgem??, auch sonst war es relativ ruhig. In Gedanken war er bei Saril. Wenn er nur etwas tun k?nnte, um ihr zu helfen. Was mochte gerade in Saril selbst vorgehen?
Er ?berpr?fte nebenbei die ?usseren Sensoren, als ein Signal seine Aufmerksamkeit forderte. Er ?berpr?fte umgehend die Ausgaben auf dem Display.
'Ach, als ob ich nicht damit gerechnet h?tte,' dachte er. Jemand von Au?en versuchte Zugriff auf die Datenbank der Renegade zu erhalten.
'So nicht mein Freund,' dachte Adana und sendete dem Eindringling eine Energiekaskade, so da? dessen Ger?te ihm erst einmal durchbrennen mussten.
Als das erledigt war, lehnte er sich entspannt zur?ck und genoss seinen Cappoccino...
Saril untersuchte alle Patienten und bei den meisten war sie sich nicht sicher, ob die Behandlung ihnen noch helfen w?rde. Gerade in den ersten Reihen gab es viele Grenzf?lle, doch sie wusste, dass sie nicht schnell genug ausreichende Mengen von dem Gegenmittel zur Verf?gung hatte, um alle zu versorgen. Sie mussten zuerst denjenigen helfen, bei denen klar war, dass sie bei sofortiger Injektion definitiv ?berleben w?rden. Dann w?rden sie schauen, wer noch auf die n?chste Fuhre warten konnte und, falls noch Einheiten ?brig waren, diese den Grenzf?llen geben. Falls.
Als Saril am Ende der langen Reihen angekommen war, lehnte sie sich an die Wand und atmete mit geschlossenen Augen tief durch. Diese Leute w?rden sterben, nur weil sie nicht schnell genug ausreichend Medikamente produziert hatten...
Sie bemerkte ihren Irrtum und rief sich zur R?son. Nicht sie war daran schuld, dass diese Leute krank waren. Und ebenso war sie nicht schuld daran, dass sie erst jetzt einschreiten konnten. Es waren schon so viele vor ihnen gestorben, dass die Sterbenden hier beinahe keinen Unterschied mehr machten. Den Unterschied w?rden die machen, die dank der erfolgreichen Behandlung ?berlebten.
Saril streckte sich und ging nach vorne zu Harana, die sich schon vor einiger Zeit mit den ?rzten abgestimmt hatte und sich dann mit ihrer Unterst?tzung wieder an die Arbeit gemacht hatte. Sie schaute beim Gehen weder nach recht noch nach links, um nicht noch einmal in die hoffnungslosen Gesichter blicken zu m?ssen, die sie verfolgten, seit sie sich von Harana getrennt hatte.
Als Saril am Ende der langen Reihen angekommen war, lehnte sie sich an die Wand und atmete mit geschlossenen Augen tief durch. Diese Leute w?rden sterben, nur weil sie nicht schnell genug ausreichend Medikamente produziert hatten...
Sie bemerkte ihren Irrtum und rief sich zur R?son. Nicht sie war daran schuld, dass diese Leute krank waren. Und ebenso war sie nicht schuld daran, dass sie erst jetzt einschreiten konnten. Es waren schon so viele vor ihnen gestorben, dass die Sterbenden hier beinahe keinen Unterschied mehr machten. Den Unterschied w?rden die machen, die dank der erfolgreichen Behandlung ?berlebten.
Saril streckte sich und ging nach vorne zu Harana, die sich schon vor einiger Zeit mit den ?rzten abgestimmt hatte und sich dann mit ihrer Unterst?tzung wieder an die Arbeit gemacht hatte. Sie schaute beim Gehen weder nach recht noch nach links, um nicht noch einmal in die hoffnungslosen Gesichter blicken zu m?ssen, die sie verfolgten, seit sie sich von Harana getrennt hatte.
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