Die Abenteuer von Saril und Adana
"Aber sicher doch," meinte Adana. Er konnte sich nicht helfen, aber irgendwie hatte er da? Gef?hl, da? Saril ein klein wenig ungehalten war. Vermutlich, weil es nicht mit dem Treffen nicht geklappt hat. Was ja auch zu verstehen ist.
Oder lag es an seinen Selbstvorw?rfen? Er schob die Gedanken zun?chst beioseite. Er w?rde sp?ter mit Saril dar?ber sprechen.
Erst einmal setzte er Kurs auf den Nebel und achtete peinlichst darauf, da? ihnen niemand folgt.
Oder lag es an seinen Selbstvorw?rfen? Er schob die Gedanken zun?chst beioseite. Er w?rde sp?ter mit Saril dar?ber sprechen.
Erst einmal setzte er Kurs auf den Nebel und achtete peinlichst darauf, da? ihnen niemand folgt.
"Ich bin kurz dr?ben und bereite die neue Codierung f?r die Nachricht vor. Das wird ein bisschen dauern." meinte Saril, als sie sich erhob und in den Frachtraum hin?ber ging.
"Verdammt!" zischte sie zwischen zusammengebissenen Z?hnen, nachdem sich das Schott geschlossen hatte, und schlug mit der Faust gegen die schallisolierte Wand.
So knapp davor, so knapp...
Sie sch?ttelte in ohnm?chtiger Wut den Kopf und trat noch einmal mit dem Fu? nach einem der Arbeitstische, ehe sie sich seufzend an das Terminal setzte.
Ihr war klar, dass Adana nur seinem Instinkt gefolgt war - doch hatte der ihn ausgerechnet in dieser Situation so fehlleiten m?ssen?
Saril versuchte, die unb?ndige Sorge aus ihrem Kopf zu verbannen und sich auf die Codierung zu konzentrieren.
"Verdammt!" zischte sie zwischen zusammengebissenen Z?hnen, nachdem sich das Schott geschlossen hatte, und schlug mit der Faust gegen die schallisolierte Wand.
So knapp davor, so knapp...
Sie sch?ttelte in ohnm?chtiger Wut den Kopf und trat noch einmal mit dem Fu? nach einem der Arbeitstische, ehe sie sich seufzend an das Terminal setzte.
Ihr war klar, dass Adana nur seinem Instinkt gefolgt war - doch hatte der ihn ausgerechnet in dieser Situation so fehlleiten m?ssen?
Saril versuchte, die unb?ndige Sorge aus ihrem Kopf zu verbannen und sich auf die Codierung zu konzentrieren.
"Vergessen sie es!" meinte der Kommandant nur knapp.
"Das k?nnen wir nicht. Ich wei?, sie haben uns enttarnt und eine erneute Kontaktaufnahme bedeutet nur ein noch gr??eres Risiko. Aber wir brauchen sie. Die Wissenschaftlerin und das Gegenmittel," versuchte der andere den Kommandanten zu ?berzeugen.
"Wozu, was ist so wichig daran? Warum kapern wir das Schiff nicht und holen uns das Gegenmittel?"
"Weil es nicht fertig existiert. Und wie es ?berhaupt zusammengestellt und angewandt wird, das wei? nur sie, es ist nirgendwo dokumentiert. Wenn wir nun also irgendwie Gewalt anwenden, dann wird sie uns garantiert nicht helfen."
Der Kommandant seufzte schwer. Er hasste solche Situationen, in denen er nicht auf sein Waffenarsenal zur?ckgreifen konnte, sondern sie den Diplomatischen geflogenheiten beugen musste.
"Ich werde dar?ber nachdenken. und so lange kein Wort mehr dar?ber, verstanden?"
"Das k?nnen wir nicht. Ich wei?, sie haben uns enttarnt und eine erneute Kontaktaufnahme bedeutet nur ein noch gr??eres Risiko. Aber wir brauchen sie. Die Wissenschaftlerin und das Gegenmittel," versuchte der andere den Kommandanten zu ?berzeugen.
"Wozu, was ist so wichig daran? Warum kapern wir das Schiff nicht und holen uns das Gegenmittel?"
"Weil es nicht fertig existiert. Und wie es ?berhaupt zusammengestellt und angewandt wird, das wei? nur sie, es ist nirgendwo dokumentiert. Wenn wir nun also irgendwie Gewalt anwenden, dann wird sie uns garantiert nicht helfen."
Der Kommandant seufzte schwer. Er hasste solche Situationen, in denen er nicht auf sein Waffenarsenal zur?ckgreifen konnte, sondern sie den Diplomatischen geflogenheiten beugen musste.
"Ich werde dar?ber nachdenken. und so lange kein Wort mehr dar?ber, verstanden?"
Harana blickte verstohlen zu Adana hin?ber, der nun, nachdem der Kurs eingegeben war, den Monitor mit den Umgebungsdaten betrachtete. Allerdings war sie sich aufgrund seines Gesichtsausdruckes ziemlich sicher, dass er von dem, was sich da tat - oder gl?cklicherweise nicht tat - nichts mitbekam.
"Bajor an Adana. W?ren Sie geneigt, in die Realit?t zur?ck zu kehren und Kontakt aufzunehmen?"
"Bajor an Adana. W?ren Sie geneigt, in die Realit?t zur?ck zu kehren und Kontakt aufzunehmen?"
"Ach, ich mach mir Sorgen um Saril. ich hab da ziemlichen Mist gebaut," erkl?rte er.
"Ich glaube, ich werde mal zu ihr gehen und schauen, wie es um sie steht," meinte er dann entschlo?en und erhob sich aus seinem Sitz.
"Wenn wir etwa in diesen Sektor kommen, dann melde Dich bitte, damit Saril noch Zeit hat, die Nachricht zu senden, Ja?"
"Ich glaube, ich werde mal zu ihr gehen und schauen, wie es um sie steht," meinte er dann entschlo?en und erhob sich aus seinem Sitz.
"Wenn wir etwa in diesen Sektor kommen, dann melde Dich bitte, damit Saril noch Zeit hat, die Nachricht zu senden, Ja?"
"Klar, kein Problem. Und ganz ehrlich: ich mache mir im Moment mehr Sorgen um dich, als um Saril. Um zu sehen, dass sie ganz sch?n w?tend war, brauchte man keine Ausbildung - genauso wenig, wie zu sehen, dass du dir extreme Vorw?rfe machst.
Du hast ?bereilt gehandelt, ja, aber du hast einfach deinem Instinkt vertraut - und wir beide wissen, dass wir jetzt nicht hier zusammen w?ren, wenn du das nicht in anderen Situationen auch getan h?ttest."
Harana l?chelte ihn an.
"Zerfleisch dich nicht selbst, okay?"
Du hast ?bereilt gehandelt, ja, aber du hast einfach deinem Instinkt vertraut - und wir beide wissen, dass wir jetzt nicht hier zusammen w?ren, wenn du das nicht in anderen Situationen auch getan h?ttest."
Harana l?chelte ihn an.
"Zerfleisch dich nicht selbst, okay?"
"Keine Sorge. Ich wei?, da? sie w?ttend ist. Ich brauche einfach Gewissheit. Und wenn sie mich f?r einen Moment als Sandsack benutzt um ihre Wut abzureagieren, dann soll es mir recht sein, wenn es ihr anschlie?end nur wieder besser geht," sagte er mit einem schiefem L?cheln und ging dann nach hinten.
Einen Moment stand er vorm Schott. Was wenn sie ihn jetzt gar nicht sehen wollte? Aber es half nichts. Wenn dem so w?re, dann w?rde sie es ihm sagen.
Er klopfte an das Schott: "Saril, kann ich Dich mal sprechen?"
Einen Moment stand er vorm Schott. Was wenn sie ihn jetzt gar nicht sehen wollte? Aber es half nichts. Wenn dem so w?re, dann w?rde sie es ihm sagen.
Er klopfte an das Schott: "Saril, kann ich Dich mal sprechen?"
Saril fluchte innerlich, als sie das Klopfen vernahm.
Ja, er konnte nichts daf?r, aber sie hatte ihnen gesagt, dass sie nicht gest?rt werden wollte.
Hatte sie? Naja, zumindest, dass es schwierig sein w?rde. Egal, sie w?rde diesen Schritt noch einmal komplett neu berechnen m?ssen...
"Nein." t?nte es dumpf und sehr leise aus dem gut isolierten Frachtraum.
Ja, er konnte nichts daf?r, aber sie hatte ihnen gesagt, dass sie nicht gest?rt werden wollte.
Hatte sie? Naja, zumindest, dass es schwierig sein w?rde. Egal, sie w?rde diesen Schritt noch einmal komplett neu berechnen m?ssen...
"Nein." t?nte es dumpf und sehr leise aus dem gut isolierten Frachtraum.
So leise diese 'Nein' auch war, so schmerzhaft war es f?r ihn. Adana hatte das Gef?hl, als w?rde sich eine eiserne Faust um sein Her legen und es langsam zusammen dr?cken.
'Ich hab ja auch selber schuld' dachte er sich. Er ?berlegte einen Moment, ob er versuchen sollte, sie zu ?berreden. Doch er entschied sich dagegen. Er wollte Saril nicht noch mehr ver?rgern.
"Ok, dann versuche ich es sp?ter noch einmal," sagte er und bem?hte sich da? seine Stimme nicht zitterte. 'Aber das w?rde man drinnen vermutlich eh nicht h?ren' dachte er nieder geschlagen.
Er ging wieder nach vorne ins Cockpit.
"Ok, es im Augenblick wohl keinen Zweck. ich werde jetzt versuchen zu schlafen, geb mir Bescheid, wenn es was neues gibt, ok?" bat er Harana matt.
'Ich hab ja auch selber schuld' dachte er sich. Er ?berlegte einen Moment, ob er versuchen sollte, sie zu ?berreden. Doch er entschied sich dagegen. Er wollte Saril nicht noch mehr ver?rgern.
"Ok, dann versuche ich es sp?ter noch einmal," sagte er und bem?hte sich da? seine Stimme nicht zitterte. 'Aber das w?rde man drinnen vermutlich eh nicht h?ren' dachte er nieder geschlagen.
Er ging wieder nach vorne ins Cockpit.
"Ok, es im Augenblick wohl keinen Zweck. ich werde jetzt versuchen zu schlafen, geb mir Bescheid, wenn es was neues gibt, ok?" bat er Harana matt.
"Klar, mache ich." meinte Harana, den Kopf ?ber die Anzeigen gebeugt. Als sie dann allerdings zu Adana hin?ber sah, klingelten bei ihr s?mtliche Alarmglocken.
"Sag mal, magst du dich nicht zu mir setzen und etwas trinken?"
So freundlich sie das auch gesagt haben mochte, es klang doch mehr wie eine Anordnung als eine Frage.
"Sag mal, magst du dich nicht zu mir setzen und etwas trinken?"
So freundlich sie das auch gesagt haben mochte, es klang doch mehr wie eine Anordnung als eine Frage.
"Tja, ich w?re Dir im Augenblick keine gute Gesellschaft. Ich m?chte jetzt einfach nur allein sein, meine Gedanken ordnen," entgegnete er.
"Aber ich danke Dir f?r das Angebot," meinte er mit einem ehrlichen L?cheln.
Er musste einfach wieder einen klaren Kopf bekommen, damit er ?berhaupt wieder von Nutzen sein konnte. In dem Zustand in dem er sich gerade befand, war das nicht unbedingt der Fall.
"Aber ich danke Dir f?r das Angebot," meinte er mit einem ehrlichen L?cheln.
Er musste einfach wieder einen klaren Kopf bekommen, damit er ?berhaupt wieder von Nutzen sein konnte. In dem Zustand in dem er sich gerade befand, war das nicht unbedingt der Fall.
Harana war schon am Replikator gewesen, als Adana sich verabschiedete.
"Kainon Adana, setz dich da hin." befahl sie und bugsierte ihn in einen der Sessel.
"Und jetzt trink das. Keine Widerrede."
Der Becher, den sie ihm in die Hand gedr?ckt hatte, enthielt ein warmes Getr?nk, das entfernt nach Milch aussah und wundervoll nach Kr?utern duftete.
Sie lie? sich ihm gegen?ber in den anderen Sessel fallen und nippte an einem Glas Jumjasaft, w?hrend sie ihn beobachtete.
"Kainon Adana, setz dich da hin." befahl sie und bugsierte ihn in einen der Sessel.
"Und jetzt trink das. Keine Widerrede."
Der Becher, den sie ihm in die Hand gedr?ckt hatte, enthielt ein warmes Getr?nk, das entfernt nach Milch aussah und wundervoll nach Kr?utern duftete.
Sie lie? sich ihm gegen?ber in den anderen Sessel fallen und nippte an einem Glas Jumjasaft, w?hrend sie ihn beobachtete.
Seufzent setzte er sich. Er hatte nicht die Kraft sich Harana zu widersetzen. Der Duft, der ihm aus dem Becher in die Nase stieg tat sein ?briges.
"Ok, Du hast gewonnen," meinte er mit einem gequ?lten schmunzeln.
Er nippte kurz an dem Becher. ein wohliges Gef?hl bahnte sich langsam durch seien K?rper. Was auch immer es war, es schien echt gut zu tun.
"Ok, Du hast gewonnen," meinte er mit einem gequ?lten schmunzeln.
Er nippte kurz an dem Becher. ein wohliges Gef?hl bahnte sich langsam durch seien K?rper. Was auch immer es war, es schien echt gut zu tun.
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