Die Abenteuer von Saril und Adana
"Harana hat eben Bescheid gesagt. Wir n?hern uns dem Punkt, an dem Du die Nachricht senden wolltest," erkl?rte er ihr.
Er ?berlegt. 'Sollte er sie jetzt auf die Geschehnisse ansprechen, oder solange damit warten, bis sie die Nachricht gesendet hat.'
"Am besten schickst Du die Nachricht jetzt raus. Danach w?rde ich gerne mit dir sprechen, ich warte so lange hier, Ja?" sagte er dann. Er wollte sie jetzt nicht l?nger aufhalten. Wenn die Nachricht erst raus ist, haben sie wesentlich mehr Zeit, um alles zu kl?ren.
Er ?berlegt. 'Sollte er sie jetzt auf die Geschehnisse ansprechen, oder solange damit warten, bis sie die Nachricht gesendet hat.'
"Am besten schickst Du die Nachricht jetzt raus. Danach w?rde ich gerne mit dir sprechen, ich warte so lange hier, Ja?" sagte er dann. Er wollte sie jetzt nicht l?nger aufhalten. Wenn die Nachricht erst raus ist, haben sie wesentlich mehr Zeit, um alles zu kl?ren.
"?h, klar..." antwortete Saril etwas verwirrt und ging rasch in den Frachtraum hin?ber, um die Nachricht zu versenden. Ihr n?chster Weg f?hrte sie nach einem Blick auf ihr Chronometer allerdings nicht ins Quartier zur?ck, sondern auf die Br?cke.
"Rasbora Harana, hatte ich nicht gesagt, du solltest mich wecken?" meinte sie mit in die H?ften gest?tzten H?nden und gerunzelten Augenbrauen.
"Rasbora Harana, hatte ich nicht gesagt, du solltest mich wecken?" meinte sie mit in die H?ften gest?tzten H?nden und gerunzelten Augenbrauen.
"ja, das hast Du. Aber ich war der Meinung, da? Du erst einmal richtig ausschlafen solltest, damit Du fit bist. Davon abgesehen hatte ich gehofft, da? Du nach dem, was gestern passiert ist, mit Adana dar?ber sprichts. Auch wenn ihm klar ist, da? er sich keine Vorw?rfe machen muss, macht er sich welche, weil er einfach nicht anders kann," versuchte Harana ihr zu erkl?ren.
"Wenn ich Dich da jetzt mit ver?rgert habe, dann tut es mir leid," schob sie noch hinterher.
"Wenn ich Dich da jetzt mit ver?rgert habe, dann tut es mir leid," schob sie noch hinterher.
"Schon okay." seufzte Saril. "Ich habe nur im Moment den Eindruck, dass alle versuchen, mit meinem Kopf zu denken - obwohl ich das ganz gut selbst kann. Und wenn ich sage 'Weck mich!', dann meine ich das auch so. Ich bin doch kein rohes Ei!"
Kopfsch?ttelnd ging sie in ihr Quartier zur?ck.
"Okay. Adana, ich war gestern stinksauer, dass das nicht funktioniert hat und irre besorgt, dass uns die Orga nun doch noch kriegen k?nnte. Ich wei?, dass du nur instinktiv reagiert hast und dass uns das schon ziemlich oft den Hintern gerettet hat, daher wollte ich lediglich nicht, dass du das abbekommst und au?erdem brauchte ich Ruhe zum Arbeiten - das war der Grund, weshalb ich nicht mit dir reden konnte.
Eigentlich h?tte ich gedacht, dass das von selbst klar ist, aber scheinbar eben doch nicht..." Sie sch?ttelte resigniert den Kopf.
"Geht es dir jetzt besser?" fragte sie dann.
Kopfsch?ttelnd ging sie in ihr Quartier zur?ck.
"Okay. Adana, ich war gestern stinksauer, dass das nicht funktioniert hat und irre besorgt, dass uns die Orga nun doch noch kriegen k?nnte. Ich wei?, dass du nur instinktiv reagiert hast und dass uns das schon ziemlich oft den Hintern gerettet hat, daher wollte ich lediglich nicht, dass du das abbekommst und au?erdem brauchte ich Ruhe zum Arbeiten - das war der Grund, weshalb ich nicht mit dir reden konnte.
Eigentlich h?tte ich gedacht, dass das von selbst klar ist, aber scheinbar eben doch nicht..." Sie sch?ttelte resigniert den Kopf.
"Geht es dir jetzt besser?" fragte sie dann.
"Oh Saril!" meinte er nur und nahm sie dann einfach in den Arm.
"Es tut mir leid, auch da? ich mir hinterher solche Sorgen gemacht hatte."
Er l?ste sich wieder von ihr und fuhr dann fort: " H?ttest Du Deine Wut nur an mir ausgelassen, das h?tte ich besser verkraften k?nnen, als diese Ungewissheit. Aber, als ich langsam zur Ruhe gekommen bin, da kam ich selber auch zu dem Schlu?, da? Du nur aus dem Grunde so gehandelt hast. Was ich im ?brigen unheimlich lieb von Dir finde," beendete er seine Erkl?rungen.
"Aber wie geht es Dir jetzt?"
"Es tut mir leid, auch da? ich mir hinterher solche Sorgen gemacht hatte."
Er l?ste sich wieder von ihr und fuhr dann fort: " H?ttest Du Deine Wut nur an mir ausgelassen, das h?tte ich besser verkraften k?nnen, als diese Ungewissheit. Aber, als ich langsam zur Ruhe gekommen bin, da kam ich selber auch zu dem Schlu?, da? Du nur aus dem Grunde so gehandelt hast. Was ich im ?brigen unheimlich lieb von Dir finde," beendete er seine Erkl?rungen.
"Aber wie geht es Dir jetzt?"
"Ach Adana, es braucht dir doch nicht leid tun, dass du dir Sorgen gemacht hast!" Saril sch?ttelte den Kopf. "Ich wollte dir lediglich nahe bringen, dass das nicht n?tig ist. Ich passe schon auf mich auf. Und ich komme auch damit klar, w?tend zu sein, ohne das an irgendjemandem auszulassen - selbst wenn es demjenigen besser gefallen w?rde.
Ich habe einfach beschlossen, jetzt abzuwarten, was passiert und mich nicht von der Orga finden zu lassen - etwas anderes k?nnen wir derzeit eh nicht tun. Und mir die ganze Zeit Sorgen zu machen kostet nur Unmengen Energie und bringt uns in keinster Weise weiter."
Saril sah Adana ernst an. "Du siehst, ich komme wesentlich besser zurecht, als du dachtest - und vor allem wesentlich besser als du, wenn du dir st?ndig meinen Kopf zerbrichst. Auch wenn ich dich ein St?ck weit verstehen kann, glaub mir, das kann ich wesentlich besser."
Sie dr?ckte Adana fest und k?sste ihn dann sanft auf die Stirn.
"Lass uns eine Vereinbarung treffen: Ich denke f?r mich und du denkst f?r dich. Bevor wir uns irgendwelche diffusen Sorgen machen, was der andere denken k?nnte, reden wir miteinander. Okay?"
Sie sah ihm in die Augen und wartete auf seine Antwort.
Ich habe einfach beschlossen, jetzt abzuwarten, was passiert und mich nicht von der Orga finden zu lassen - etwas anderes k?nnen wir derzeit eh nicht tun. Und mir die ganze Zeit Sorgen zu machen kostet nur Unmengen Energie und bringt uns in keinster Weise weiter."
Saril sah Adana ernst an. "Du siehst, ich komme wesentlich besser zurecht, als du dachtest - und vor allem wesentlich besser als du, wenn du dir st?ndig meinen Kopf zerbrichst. Auch wenn ich dich ein St?ck weit verstehen kann, glaub mir, das kann ich wesentlich besser."
Sie dr?ckte Adana fest und k?sste ihn dann sanft auf die Stirn.
"Lass uns eine Vereinbarung treffen: Ich denke f?r mich und du denkst f?r dich. Bevor wir uns irgendwelche diffusen Sorgen machen, was der andere denken k?nnte, reden wir miteinander. Okay?"
Sie sah ihm in die Augen und wartete auf seine Antwort.
Adana war mehr als erleichtert. Nat?rlich hatte Saril absolut recht und er sch?mte sich schon fast f?r sein Verhalten.
Er l?chelte sie liebevoll an und meinte: "Das ist eine hervorragende Vereinbarung."
"Ich glaub, ich war ein ziemlicher Trottel," f?gte er dann lachend an.
"?hm, magst Du Dir dann jetzt nochmal meine Schulter ansehen?" fragte er und pr?sentierte, fast schon ein wenig stolz, Saril den ruhig gestellten Arm.
Er l?chelte sie liebevoll an und meinte: "Das ist eine hervorragende Vereinbarung."
"Ich glaub, ich war ein ziemlicher Trottel," f?gte er dann lachend an.
"?hm, magst Du Dir dann jetzt nochmal meine Schulter ansehen?" fragte er und pr?sentierte, fast schon ein wenig stolz, Saril den ruhig gestellten Arm.
"Du warst und bist alles m?gliche, aber sicher kein Trottel." meinte Saril l?chelnd und strich ihm sanft ?ber den Arm.
Dann nahm sie ihren Tricorder zur Hand und untersuchte seine Schulter.
"Sieht gut aus. Ich denke, du l?sst ihn heute noch so und ab morgen reicht der Rucksackverband alleine." erkl?rte sie dann, w?hrend sie ihm das Hypospray injizierte.
Dann nahm sie ihren Tricorder zur Hand und untersuchte seine Schulter.
"Sieht gut aus. Ich denke, du l?sst ihn heute noch so und ab morgen reicht der Rucksackverband alleine." erkl?rte sie dann, w?hrend sie ihm das Hypospray injizierte.
Der wohlige Schaue durchfuhr ihn gleich zweigleisig. Ihre Worte taten ihm ebenso gut, wie ihr sanfte Ber?hrung.
"Ich danke Dir," meinte er mit einem liebevollem l?cheln.
"Das h?rt sich gut an. Kann ich dann auch schon gewisse Dinge mit der Hand wieder erledigen, oder mu? ich immer noch darauf verzichten?" fragte er Saril, nachdem sie ihm die Medizin injeziert hatte.
"Ich danke Dir," meinte er mit einem liebevollem l?cheln.
"Das h?rt sich gut an. Kann ich dann auch schon gewisse Dinge mit der Hand wieder erledigen, oder mu? ich immer noch darauf verzichten?" fragte er Saril, nachdem sie ihm die Medizin injeziert hatte.
"Das klingt nach einer guten Idee." erwiderte Saril ebenso leise und l?ste sich langsam wieder von ihm.
"Ich bin ja mal gespannt, was ich jetzt von Harana zu h?ren bekomme - mit ihr hatte ich n?mlich eben eine ?hnliche Unterredung, wie mit dir..." grinste sie dann und schl?pfte dann in die Nasszelle.
Erfrischt und angezogen begab sie sich mit Adana ins Cockpit.
"Ich bin ja mal gespannt, was ich jetzt von Harana zu h?ren bekomme - mit ihr hatte ich n?mlich eben eine ?hnliche Unterredung, wie mit dir..." grinste sie dann und schl?pfte dann in die Nasszelle.
Erfrischt und angezogen begab sie sich mit Adana ins Cockpit.
"Ah, da seid Ihr ja" empfing Harana die beiden. 'Dann kann ich mich jetzt ja mal f?r ein paar Stunden hinlegen,' dachte sie, als sie sah, da? Adana einen wesentlich aufger?umteren Eindruck machte.
"Und, wie geht es Euch?" fragte sie neutral und sah Saril aber dabei mit einem Blick an, der soviel hei?en mochte wie: 'Na, alles wieder ok?'
"Und, wie geht es Euch?" fragte sie neutral und sah Saril aber dabei mit einem Blick an, der soviel hei?en mochte wie: 'Na, alles wieder ok?'
"Gut so weit." meinte Saril nur und warf einen kurzen Blick auf die Kontrollen.
"Diese Nebel ist ja wirklich extrem undurchdringlich..." stellte sie dann fest, w?hrend sie zum Replikator ging.
"Harana, fr?hst?ckst du noch mit uns oder willst du gleich ins Bett?" fragte sie, w?hrend sie die ersten Speisen replizierte.
"Diese Nebel ist ja wirklich extrem undurchdringlich..." stellte sie dann fest, w?hrend sie zum Replikator ging.
"Harana, fr?hst?ckst du noch mit uns oder willst du gleich ins Bett?" fragte sie, w?hrend sie die ersten Speisen replizierte.
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