Die Abenteuer von Saril und Adana
Saril nahm den Koffer fester, den sie bereits aus dem Schiff mitgenommen hatte und war nur froh, dass Adana das Schiff gut verriegelt hatte. Die Sachen darin waren zwar noch einmal separat gesichert, aber je mehr Schl?sser davor waren, desto besser.
"Ich muss auch den jungen Mann, den ich zuerst behandelte, noch einmal nachuntersuchen." erkl?rte sie dem Anf?hrer auf dem Weg zur Krankenstation.
"Ich muss auch den jungen Mann, den ich zuerst behandelte, noch einmal nachuntersuchen." erkl?rte sie dem Anf?hrer auf dem Weg zur Krankenstation.
"In Ordnung, ich werde ihn rufen lassen," stimmte er zu.
Sie Kamen einige G?nge entlang, bevor sie die Krankenstation erreichten.
Adana hielt sich im Hintergrund, w?hrend Harana sich bereithielt, Saril zu unterst?tzen.
Der Anf?hrer ging derweil an eine Komstation und lie? den Mann rufen, den Saril noch einmal untersuche will.
Sie Kamen einige G?nge entlang, bevor sie die Krankenstation erreichten.
Adana hielt sich im Hintergrund, w?hrend Harana sich bereithielt, Saril zu unterst?tzen.
Der Anf?hrer ging derweil an eine Komstation und lie? den Mann rufen, den Saril noch einmal untersuche will.
Saril atmete tief durch, als sie ?ber die dichtgedr?ngten Feldbetten schaute.
"Packen wir es an." meinte sie dann zu Harana und ?ffnete den Koffer. Als sie Harana einige der Ampullen geben wollte, wollte der Anf?hrer dazwischen gehen. Saril stoppte ihn mit einem eiskalten Blick.
"Sie ist ?rztin und sie assistiert mir. T?te sie es nicht, so w?rde ein Teil dieser Leute nicht durchkommen."
Nachdem er sich w?tend umgedreht hatte, meinte sie leise zu Harana: "Injizier es langsam, das bereitet ihnen weniger Schmerzen. Das Zeug ist sehr aggressiv."
Sie war froh, dass Harana nicht auf ihre H?nde achtete, deren Zittern sie noch immer nicht v?llig unter Kontrolle hatte.
Saril ?bernahm die eine, Harana die andere H?lfte der Station.
"Packen wir es an." meinte sie dann zu Harana und ?ffnete den Koffer. Als sie Harana einige der Ampullen geben wollte, wollte der Anf?hrer dazwischen gehen. Saril stoppte ihn mit einem eiskalten Blick.
"Sie ist ?rztin und sie assistiert mir. T?te sie es nicht, so w?rde ein Teil dieser Leute nicht durchkommen."
Nachdem er sich w?tend umgedreht hatte, meinte sie leise zu Harana: "Injizier es langsam, das bereitet ihnen weniger Schmerzen. Das Zeug ist sehr aggressiv."
Sie war froh, dass Harana nicht auf ihre H?nde achtete, deren Zittern sie noch immer nicht v?llig unter Kontrolle hatte.
Saril ?bernahm die eine, Harana die andere H?lfte der Station.
Adana behielt derweil das ganze Geschehen im Auge. Ihm war nicht gerade wohl bei dieser Sache, doch es war die Einzige Hoffnung darauf, irgendwann wieder ein geordnetes Leben f?hren zu k?nnen. Vielleicht sogar mit Saril zusammen...
ihm schauderte bei dem Gedanken daran, was alles schief gehen k?nnte und er schob die Gedanken an eine bessere Zukunft beiseite.
Als der Anf?hrer sich zwischen Saril und Harana stellte, war er versucht seinerseits dazwischen zu gehen, doch Saril hatte sich offenbar entsprechenden Respekt verschafft.
Saril und Harana kamen relativ z?gig voran, wie es schien...
ihm schauderte bei dem Gedanken daran, was alles schief gehen k?nnte und er schob die Gedanken an eine bessere Zukunft beiseite.
Als der Anf?hrer sich zwischen Saril und Harana stellte, war er versucht seinerseits dazwischen zu gehen, doch Saril hatte sich offenbar entsprechenden Respekt verschafft.
Saril und Harana kamen relativ z?gig voran, wie es schien...
Saril versorgte zuerst die Patienten, denen es besonders schlecht ging, da sie wusste, dass sie nicht genug Ampullen f?r alle dabei hatte. Als ihr Vorrat zur Neige ging, trat sie zum Anf?hrer hin?ber.
"Mister Barker, ich werde zum Schiff zur?ckgehen und weitere Einheiten des Gegenmittels besorgen. Diese hier werde ich alle versorgen k?nnen, danach brauche ich neue Materialien. Hier ist die entsprechende Liste, multiplizieren Sie es f?r's Erste mit vier, das kommt vermutlich den ben?tigten Mengen am n?chsten."
Sie reichte ihm ein PADD, das er wortlos entgegen nahm, dann trat sie aus der Krankenstation.
"Mister Barker, ich werde zum Schiff zur?ckgehen und weitere Einheiten des Gegenmittels besorgen. Diese hier werde ich alle versorgen k?nnen, danach brauche ich neue Materialien. Hier ist die entsprechende Liste, multiplizieren Sie es f?r's Erste mit vier, das kommt vermutlich den ben?tigten Mengen am n?chsten."
Sie reichte ihm ein PADD, das er wortlos entgegen nahm, dann trat sie aus der Krankenstation.
Baker verlie? ebenfalls die Krankenstation, um die geforderten Mittel zu beschaffen. In seinem inneren brodelte es. Gut, seine Leute hatten wieder eine Chance auf Heilung, aber sollte er sich f?r Ewig in die Abh?ngigkeit dieser Wissenschaftlerin begeben?
Aber zum gegenw?rtigen Zeitpunkt wusste er keine andere M?glichkeit.
Adana indess begleitete Saril zum Schiff. "Und, wie l?uft es?" fragte er in einem g?nstigen Augenblick, bevor sie an Bord ging.
Aber zum gegenw?rtigen Zeitpunkt wusste er keine andere M?glichkeit.
Adana indess begleitete Saril zum Schiff. "Und, wie l?uft es?" fragte er in einem g?nstigen Augenblick, bevor sie an Bord ging.
"Das werden wir sehen, wenn ich den ersten Patienten nachuntersucht habe. Ich hoffe zwar, dass es keine schwerwiegenden Nachwirkungen gibt, aber versprechen kann ich das derzeit noch nicht."
Saril trat nach hinten in den Lagerraum und kam einige Augenblicke sp?ter mit einem weiteren Koffer zur?ck.
"Ich hoffe nur, dass unser Mister Barker nicht herumzickt und auf dumme Gedanken kommt. Es scheint ihm ?berhaupt nicht zu gefallen, dass wir hier zusammen arbeiten m?ssen."
Bevor sie das Au?enschott ?ffneten, nahm sie Adana noch einmal in den Arm und k?sste ihn.
"Ich w?nsche mir genauso sehr wie du, dass alles gut wird." sagte sie und strich ihm sanft durchs Haar.
Saril trat nach hinten in den Lagerraum und kam einige Augenblicke sp?ter mit einem weiteren Koffer zur?ck.
"Ich hoffe nur, dass unser Mister Barker nicht herumzickt und auf dumme Gedanken kommt. Es scheint ihm ?berhaupt nicht zu gefallen, dass wir hier zusammen arbeiten m?ssen."
Bevor sie das Au?enschott ?ffneten, nahm sie Adana noch einmal in den Arm und k?sste ihn.
"Ich w?nsche mir genauso sehr wie du, dass alles gut wird." sagte sie und strich ihm sanft durchs Haar.
"Das wei? ich," entgegnete er sanft. "Wir werden es schon schaffen," meinte er zuversichtlich, w?hrend er ihr z?rtlich mit der Hand ?ber die Wange strich.
"Kann ich noch irgend etwas tun, au?er den Verein da drau?en mit Argusaugen zu beobachten?" fragte er, als sie das Schiff wieder verlie?en, und er den Zugang sicherte.
"Kann ich noch irgend etwas tun, au?er den Verein da drau?en mit Argusaugen zu beobachten?" fragte er, als sie das Schiff wieder verlie?en, und er den Zugang sicherte.
"Ich f?rchte, im Augenblick nicht." entgegnete Saril und rieb sich verstohlen die Einstichstelle des Hyposprays. Sie wusste, dass die Kombination an Medikamenten, die sie genommen hatte, nicht besonders gesund war, doch es schien derzeit die einzige M?glichkeit zu sein, gleichzeitig wach und arbeitsf?hig zu bleiben. Sie mussten der Gegenseite das geben, was sie brauchten, um den dringend ben?tigten Schutz zu bekommen - danach war Zeit genug, sich mit anderen Dingen zu besch?ftigen.
Inzwischen waren sie wieder in der Krankenstation angekommen und Saril versorgte mit Haranas Hilfe die restlichen Patienten, bevor sie sich mit dem jungen Mann, der inzwischen aufgetaucht war, in einen Untersuchungsraum zur?ck zog.
Inzwischen waren sie wieder in der Krankenstation angekommen und Saril versorgte mit Haranas Hilfe die restlichen Patienten, bevor sie sich mit dem jungen Mann, der inzwischen aufgetaucht war, in einen Untersuchungsraum zur?ck zog.
Adana ist ihr wieder bis in die Krankenstation gefolgt und nahm wieder eine Position ein, von der er alles recht gut ?berblicken konnte und zur Not auch schnell eingreifen konnte.
W?hrend Saril mit der Untersuchung besch?ftigt war, gesellte Harana sich f?r einen Moment zu Adana.
"Alles in Ordnung mit Dir?" fragte sie ihn.
"Soweit ja. Ich hoffe nur, da? mit Saril alles in Ordnung ist," antwortete er ihr.
"Warum, geht es ihr wieder schlechter?"
"Wei? ich nicht, ist einfach nur so ein Gef?hl. Ich w?re Dir dankbar, wenn Du ein wenig ein Auge auf sie hast, nur f?r alle F?lle," meinte er, mit einem leichten L?cheln.
W?hrend Saril mit der Untersuchung besch?ftigt war, gesellte Harana sich f?r einen Moment zu Adana.
"Alles in Ordnung mit Dir?" fragte sie ihn.
"Soweit ja. Ich hoffe nur, da? mit Saril alles in Ordnung ist," antwortete er ihr.
"Warum, geht es ihr wieder schlechter?"
"Wei? ich nicht, ist einfach nur so ein Gef?hl. Ich w?re Dir dankbar, wenn Du ein wenig ein Auge auf sie hast, nur f?r alle F?lle," meinte er, mit einem leichten L?cheln.
"Klar, kein Problem."
Saril hatte derweil die Untersuchung beendet.
"Es ist alles in Ordnung." beruhigte sie den jungen Mann, der sie besorgt ansah. "Ich werde Ihre Blutprobe noch einmal genau untersuchen, doch das, was ich bis jetzt erkennen kann, sieht sehr vielversprechend aus."
"Danke." erwiderte er. "Sie haben mir das Leben gerettet - und tun es jetzt bei denen da drau?en wieder. Egal, was der Chef dazu sagt, und egal, warum Sie es tun, wir sind Ihnen unendlich dankbar."
Saril sah ihn erst etwas verdutzt an und l?chelte dann.
"Gehen Sie gut mit Ihrem neuen Leben um." entgegnete sie nachdenklich, bevor sie sich von ihm verabschiedete und zu den anderen zur?ckkehrte.
"Ich vermute, dass wir einen Augenblick auf die Materiallieferungen warten m?ssen, bevor es weitergeht. In der Zwischenzeit werde ich die Probe hier genauer analysieren.
Was werdet ihr tun?"
Harana hatte Saril genau beobachtet, doch bis auf eine gewisse Anspannung, die durchaus verst?ndlich war, schien die Wissenschaftlerin ihr relativ unauff?llig.
Saril hatte derweil die Untersuchung beendet.
"Es ist alles in Ordnung." beruhigte sie den jungen Mann, der sie besorgt ansah. "Ich werde Ihre Blutprobe noch einmal genau untersuchen, doch das, was ich bis jetzt erkennen kann, sieht sehr vielversprechend aus."
"Danke." erwiderte er. "Sie haben mir das Leben gerettet - und tun es jetzt bei denen da drau?en wieder. Egal, was der Chef dazu sagt, und egal, warum Sie es tun, wir sind Ihnen unendlich dankbar."
Saril sah ihn erst etwas verdutzt an und l?chelte dann.
"Gehen Sie gut mit Ihrem neuen Leben um." entgegnete sie nachdenklich, bevor sie sich von ihm verabschiedete und zu den anderen zur?ckkehrte.
"Ich vermute, dass wir einen Augenblick auf die Materiallieferungen warten m?ssen, bevor es weitergeht. In der Zwischenzeit werde ich die Probe hier genauer analysieren.
Was werdet ihr tun?"
Harana hatte Saril genau beobachtet, doch bis auf eine gewisse Anspannung, die durchaus verst?ndlich war, schien die Wissenschaftlerin ihr relativ unauff?llig.
"Tja, ich wei? nicht, kann ich Dir noch irgendwie helfen?" fragte Harana. "Wenn nicht, dann werde ich mich erst einmal schlafen legen, ich denke es ist besser, wenn immer einer von uns auf ist, f?r den Fall, das irgend etwas komisches passieren sollte," schob sie hinterher.
"Nun, ich werde einfach die Augen offen halten," gab Adana an. Eigentlich w?rde er gerne etwas Zeit mit Saril verbringen, aber erst einmal hatten andere Dinge Vorrang.
"Nun, ich werde einfach die Augen offen halten," gab Adana an. Eigentlich w?rde er gerne etwas Zeit mit Saril verbringen, aber erst einmal hatten andere Dinge Vorrang.
"Im Augenblick kannst du mir nicht helfen." meinte Saril zu Harana. "Es ist sicher sinnvoll, wenn du erstmal etwas Schlaf bekommst, w?hrend ich die Blutprobe untersuche."
Sie waren derweil unbehelligt beim Schiff angekommen.
"Adana, sag mir bitte einfach Bescheid, wenn sie etwas von mir wollen, ja? Ich bin dann solange hinten."
Saril schloss die T?r zum Lagerraum hinter sich und steckte die Blutprobe in das gleiche Ger?t, mit dem sie ihre eigene zuletzt getestet hatte. Dann lie? sie sich auf ihren Arbeitsstuhl fallen und bedeckte ihre Augen mit den H?nden.
Sie waren derweil unbehelligt beim Schiff angekommen.
"Adana, sag mir bitte einfach Bescheid, wenn sie etwas von mir wollen, ja? Ich bin dann solange hinten."
Saril schloss die T?r zum Lagerraum hinter sich und steckte die Blutprobe in das gleiche Ger?t, mit dem sie ihre eigene zuletzt getestet hatte. Dann lie? sie sich auf ihren Arbeitsstuhl fallen und bedeckte ihre Augen mit den H?nden.
"Ok, dann werde ich jetzt erst mal schlafen gehen," meinte Harana, der Adanas besorgter Blick, als Saril gegangen war, nicht entging.
"Es wird schon alles gut werden, " versuchte sie ihm etwas Trost zu spenden und strich ihm dabei ?ber den R?cken.
"Ja, Du hast sicher Recht," meinte er mit einem matten L?cheln. Er war sich nicht sicher, aber er konnte einfach das Gef?hl nicht loswerden, da? mit Saril etwas nicht stimmte.
Aber nun w?rde er erst einmal Wache schieben...
"Es wird schon alles gut werden, " versuchte sie ihm etwas Trost zu spenden und strich ihm dabei ?ber den R?cken.
"Ja, Du hast sicher Recht," meinte er mit einem matten L?cheln. Er war sich nicht sicher, aber er konnte einfach das Gef?hl nicht loswerden, da? mit Saril etwas nicht stimmte.
Aber nun w?rde er erst einmal Wache schieben...
Saril hatte sich derweil erhoben und studierte die Ergebnisse der Untersuchung. Der junge Mann war tats?chlich geheilt worden, seine Blutzellen sahen vollkommen normal aus.
"Das ist gut." seufzte Saril und betrachtete durch das Mikroskop eine andere Zellreihe. Was sie da sah, gefiel ihr weitaus weniger. Sie gab eine zus?tzliche Substanz auf den Objekttr?ger, doch das Ergebnis dieses Versuches schien ebenfalls nicht zufriedenstellend.
Sie f?hrte noch eine Reihe weiterer Versuche mit ?hnlichen Resultaten durch und lehnte sich dann nachdenklich in ihrem Stuhl zur?ck.
Sie brauchte Stammzellen, um sicher zu gehen.
Schweigend legte Saril die Instrumente zurecht und punktierte sich dann unter ?rtlicher Bet?ubung selbst. Einen Augenblick war ihr etwas merkw?rdig, doch sie fasste sich wieder und trat, nachdem sie dien Einstich mit einem Pflaster abgedeckt und sich angezogen hatte, ans Mikroskop, um die Zellen zu fixieren und zu untersuchen.
Erleichtert wischte sie sich den Schwei? von der Stirn, bevor sie an die Komstation trat.
"Mister Barker, ich ben?tige zus?tzlich Erythrozytenkonzentrate, in allen Formen, die bei Ihren Leuten angetroffen werden." teilte sie dem Anf?hrer der Gegenseite mit.
"Es ist m?glich, dass die Behandlung nicht vollkommen nebenwirkungsfrei abl?uft und nach einer gewissen Latenzzeit die roten Blutk?rperchen angreift. Die Stammzellen bleiben jedoch unbeeintr?chtigt."
"Das ist gut." seufzte Saril und betrachtete durch das Mikroskop eine andere Zellreihe. Was sie da sah, gefiel ihr weitaus weniger. Sie gab eine zus?tzliche Substanz auf den Objekttr?ger, doch das Ergebnis dieses Versuches schien ebenfalls nicht zufriedenstellend.
Sie f?hrte noch eine Reihe weiterer Versuche mit ?hnlichen Resultaten durch und lehnte sich dann nachdenklich in ihrem Stuhl zur?ck.
Sie brauchte Stammzellen, um sicher zu gehen.
Schweigend legte Saril die Instrumente zurecht und punktierte sich dann unter ?rtlicher Bet?ubung selbst. Einen Augenblick war ihr etwas merkw?rdig, doch sie fasste sich wieder und trat, nachdem sie dien Einstich mit einem Pflaster abgedeckt und sich angezogen hatte, ans Mikroskop, um die Zellen zu fixieren und zu untersuchen.
Erleichtert wischte sie sich den Schwei? von der Stirn, bevor sie an die Komstation trat.
"Mister Barker, ich ben?tige zus?tzlich Erythrozytenkonzentrate, in allen Formen, die bei Ihren Leuten angetroffen werden." teilte sie dem Anf?hrer der Gegenseite mit.
"Es ist m?glich, dass die Behandlung nicht vollkommen nebenwirkungsfrei abl?uft und nach einer gewissen Latenzzeit die roten Blutk?rperchen angreift. Die Stammzellen bleiben jedoch unbeeintr?chtigt."
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