Die Abenteuer von Saril und Adana
"Ok," sagte Adana und begann, alles zu sichern und s?mtliche Zug?nge, von denen man sich Zugang verschaffen konnte, hermetisch abzuriegeln.
Als er fertig war, hatte Harana es sich bereits auf dem Sofa bequem gemacht.
"Ok, da sollte nun keiner mehr rein k?nnen, ohne da? wir etwas davon mit bek?men. Dann mal Gute Nacht," Sagte er und ging nach hinten ins Quartier.
Als er Saril dort schlafen sah, konnte er nicht anders, als sie eine Weile zu liebevoll betrachten. Sie sah so friedlich aus.
Dann machte auch er sich Bettfertig und krabbelkte vorsichtig zu Saril mit unter die Decke und schmiegte sich sanft an sie.
Als er fertig war, hatte Harana es sich bereits auf dem Sofa bequem gemacht.
"Ok, da sollte nun keiner mehr rein k?nnen, ohne da? wir etwas davon mit bek?men. Dann mal Gute Nacht," Sagte er und ging nach hinten ins Quartier.
Als er Saril dort schlafen sah, konnte er nicht anders, als sie eine Weile zu liebevoll betrachten. Sie sah so friedlich aus.
Dann machte auch er sich Bettfertig und krabbelkte vorsichtig zu Saril mit unter die Decke und schmiegte sich sanft an sie.
Harana streckte sich auf dem Sofa aus und musste feststellen, dass es entweder wesentlich schlafgeeigneter war, als sie gedacht hatte oder sie einfach wesentlich m?der - in jedem Fall war sie im Nu ins Reich der Tr?ume hin?ber geglitten. Diese waren allerdings zum Teil alles andere als angenehm, so dass sie einige Zeit sp?ter schwei?gebadet aufschreckte.
Gerade, als sie versuchte, sich etwas zu fangen, bemerkte sie die dunkle Gestalt am Ende ihrer Schlafst?tte und schrak erneut zusammen. Es dauerte einen Moment, ehe sie im Schummerlicht der Konsolen Adanas besorgtes Gesicht erkannte.
"Was machst du denn hier? Ist alles okay?" fragte sie, noch immer etwas au?er Atem.
Gerade, als sie versuchte, sich etwas zu fangen, bemerkte sie die dunkle Gestalt am Ende ihrer Schlafst?tte und schrak erneut zusammen. Es dauerte einen Moment, ehe sie im Schummerlicht der Konsolen Adanas besorgtes Gesicht erkannte.
"Was machst du denn hier? Ist alles okay?" fragte sie, noch immer etwas au?er Atem.
"Hey," meinte Adana sanft und legte seinen Arm um ihre Schultern. "Daf?r brauchst Du Dich doch nicht zu entschuldigen. Und da? Dich das ganze hier ziemlich mit nimmt, kann ich mir sehr gut vorstellen." Er machte eine kurze Pause und sah Harana dirket an: "Bist Du sonst wirklich ok? Ich bleibe sonst hier, egal, ob Du jemanden zu Reden brauchst, oder einfach nur, da? Du Dich nicht so alleine f?hlst."
Adana sagte erst einmal nichts, sondern deutete lediglich mit den Augen zu Harana.
"Nein, es ist schon ok, Saril. Ich hatte lediglich schlecht getr?umt," gab Harana an.
"Das ganze da drau?en erinnert mich einfach zu sehr an die Besatzungszeit und dem Bajoranischen Untergrund," erkl?rte sie.
"Aber ich komme damit schon klar," meinte sie mit fester Stimme.
"Vor allen Dingen mit dem Wissen, so wunderbare Freunde, wie Euch zu haben," f?gte sie mit einem L?cheln an, w?hrend sie sich kurz an Adana anlehnte.
"Nein, es ist schon ok, Saril. Ich hatte lediglich schlecht getr?umt," gab Harana an.
"Das ganze da drau?en erinnert mich einfach zu sehr an die Besatzungszeit und dem Bajoranischen Untergrund," erkl?rte sie.
"Aber ich komme damit schon klar," meinte sie mit fester Stimme.
"Vor allen Dingen mit dem Wissen, so wunderbare Freunde, wie Euch zu haben," f?gte sie mit einem L?cheln an, w?hrend sie sich kurz an Adana anlehnte.
Saril trat zu ihr und streichelte sanft ihren Arm.
"Wenn du jemanden zum Reden brauchst, du wei?t, dass du dich auch jederzeit an mich wenden kannst." erkl?rte sie der ?rztin.
"Ich wei?. Aber im Moment ist es okay so. Ich denke, wir sollten wirklich versuchen, noch ein bisschen Schlaf zu bekommen - es wird viel zu bald wieder hektisch werden." erwiderte Harana, die sich inzwischen wieder von Adana gel?st hatte.
"Wenn du jemanden zum Reden brauchst, du wei?t, dass du dich auch jederzeit an mich wenden kannst." erkl?rte sie der ?rztin.
"Ich wei?. Aber im Moment ist es okay so. Ich denke, wir sollten wirklich versuchen, noch ein bisschen Schlaf zu bekommen - es wird viel zu bald wieder hektisch werden." erwiderte Harana, die sich inzwischen wieder von Adana gel?st hatte.
"Nein, lieber nicht. Ich w?rde Saril sonst unter Umst?nden wecken." erkl?rte Harana.
Als sie bemerkte, dass Adana die Stirn runzelte, f?gte sie hinzu: "Ich hoffe nat?rlich trotzdem, dass ich jetzt erstmal Ruhe haben werde. Au?erdem m?ssen wir ohnehin in zwei Stunden wieder raus - ein Grund mehr, dass ihr euch jetzt endlich wieder in euer Quartier schleicht."
Sie l?chelte und versuchte, den Beiden das Gef?hl zu geben, dass sie allein zurecht k?me.
Als sie bemerkte, dass Adana die Stirn runzelte, f?gte sie hinzu: "Ich hoffe nat?rlich trotzdem, dass ich jetzt erstmal Ruhe haben werde. Au?erdem m?ssen wir ohnehin in zwei Stunden wieder raus - ein Grund mehr, dass ihr euch jetzt endlich wieder in euer Quartier schleicht."
Sie l?chelte und versuchte, den Beiden das Gef?hl zu geben, dass sie allein zurecht k?me.
Harana atmete tief durch, als sie das Ger?usch des sich schlie?enden Quartierschotts h?rte. Sie stand auf und bestellte sich am Replikator einen Kr?utertee, denn entgegen ihrer letzten Aussage hatte sie nicht das Gef?hl, dass sie noch einmal einschlafen w?rde. Sie stellte die Tasse auf die Hauptkonsole und beauftragte den Computer, ihr die Videoaufzeichnungen ihrer letzten Reise auf dem Hauptschirm abzuspielen.
Harana nahm den ersten Schluck Tee und lehnte sich zur?ck, als die Sterne begannen, an ihr vorbeizuziehen.
Harana nahm den ersten Schluck Tee und lehnte sich zur?ck, als die Sterne begannen, an ihr vorbeizuziehen.
Schweigend ist Adana Saril ins Quartier gefolgt. Es machte ihn schon betroffen, da? Harana Alptr?ume bekam. Zumal er in etwa ahnte, wie die aussehen mochten.
Aber sie konnten nicht mehr f?r sie tun als da sein, wenn sie jemanden braucht.
Bevor sie sich wieder schlafen legten, nahm er Saril noch einmal in die Arme und dr?ckte sie an sich.
"!Ok, lass uns noch einen Moment schlafen," meinte er matt.
Aber sie konnten nicht mehr f?r sie tun als da sein, wenn sie jemanden braucht.
Bevor sie sich wieder schlafen legten, nahm er Saril noch einmal in die Arme und dr?ckte sie an sich.
"!Ok, lass uns noch einen Moment schlafen," meinte er matt.
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